FÜR und ZWIDER
Zwei wie Blech & SchwafelNach dem erstaunlichen Erfolg ihres Erstlings als Duo („Evergrins“, mehr als 50 x vor vollen Häusern) haben sich die ältesten Nachwuchskabarettisten des Landes zu einer „fein(d)sinnigen“ Fortsetzung zusammengerauft. Mit „FÜR und ZWIDER“ packen Joesi Prokopetz & Dieter Chmelar, miteinander 138/210 (Jahre bzw. Gewicht), ihre schönsten und blödesten Anekdoten mit Promis und VIPs aus – VIPs sind übrigens Promis, die keiner kennt. Darüber hinaus und darunter hindurch zerpflücken die beiden nicht nur die deutsche Sprache, sondern vor allem auch einander. Ein Duett UND ein Duell.
Das Motto des Programms: Lachen Sie nicht, es ist nämlich alles wahr!Regie: Peter Kratochvil
(in Kooperation mit Agentur Petra Lohmann)
„ZWEInachten“
Achtung, zündelnde Pointen!
Joesi Prokopetz und Dieter Chmelar im Duett und im Duell
Österreichs älteste Nachwuchskabarettisten servieren ein Best-Of aus ihren beiden Erfolgsprogrammen „Evergrins“ und „Für und Zwider“.
Dazu: Besinnliches und Bedenkliches zum besonderen Anlass. Man darf gespannt auf Nadeln sitzen, denn es winken feine Spitzen – eine bunte Bescherung unter dem „Baum der Bekenntnis“ zum Humor als Gottes größtes Geschenk: Selig sind die Lachenden!
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Joesi Prokopetz, geb. 1952, stand mit seinen genialen Texten für die Ambros-Hits „Da Hofa“ (1971) oder „Zentralfriedhof“ (1975) an der Wiege des Austropop, als der noch „Dialektwelle“ hieß. Mit „Codo“ (DÖF, 1983) oder „Taxi”* wurde er selbst zum gefeierten Frontman und absoluten Topseller, ehe er als begnadeter Wortkünstler eine steile Karriere in der Werbebranche hinlegte („Lustig samma, Puntigamer“). Als kauzige Kultfigur „Herr Rädl“ und mit diversen Soloprogrammen eroberte er seit 30 Jahren die Kabarettbühnen und besticht jüngst nicht nur seine Fangemeinde auch als Kriminalschriftsteller (zuletzt erschienen: „Die Blume aus dem Gemeindebau“).
Dieter Chmelar, geb. 1957, war nach einer kurzen Laufbahn auf Laufstegen und Leinwänden (als schlankes Model, was in den 1980ern noch „Dressman“ hieß, und als knackiger Kleindarsteller in schlüpfrigen Filmen) über fast fünf Jahrzehnte Journalist, Kolumnist, Kabarettist und TV-Moderator (u. a. beim KURIER sowie im ORF-Vor- bzw. Hauptabend). Er schrieb Showtexte und Programmpointen u. a. für Peter Rapp, Klaus Eberhartinger, Alfons Haider, Rainhard Fendrich, Harry Prünster, Mad Schuh und nicht zuletzt auch für Joesi Prokopetz). Chmelar gilt als Österreichs „Weltmeister des sinnlosen Wissens“ (20 x Telefonjoker in der „Millionenshow“, 16 korrekte Antworten).
Na, da haben sich zwei gefunden: Der eine schrieb den „Hofa“, der andere nicht einmal das „Bummerl“. Dafür war Chmelar schon die „Vera“, als Prokopetz noch immer am „Zentralfriedhof“ auf sein „Taxi“ wartete. Gemeinsam sind sie hartgesottene Chronisten. Die Unzulänglichkeit dieses Landes und die Peinlichkeiten seines Personals gelten ihnen als Weltkulturerbe. Ihr Grinsen ist oft kaum von einem Dritte-Zähne-Fletschen zu unterscheiden.
Wenn sie aus dem Bauch heraus plaudern, schöpfen sie naturgemäß aus dem Vollen. Nicht alles ist wahr – das meiste ist viel ärger.
Doch statt viel Ärger empfehlen Prokopetz & Chmelar als Überlebensentwurf:
EVERGRINS – Geschichten, Satiren, Episoden von vorgestern, gestern und von heute. Kommen und grinsen Sie sich eins, denn wer lacht, ist noch nicht besiegt.
(in Kooperation mit Agentur Petra Lohmann)




